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Aktien


17. September 2017 Gast 3 Kommentare Kommentar schreiben
Ich habe eine Frage, bezüglich KESt auf Aktienhandel. Muss ich denn Gewinn von Aktienhandel in Einkommensteuer angeben, wenn die Bank den KESt automatisch abzieht?

Danke
Mit freundlichen Grüßen


 
 Stb Michael BRAUN schrieb am   18. September 2017 folgendes:
Wenn das Depot bei einer inländischen Bank liegt, müssen Sie nichts in Ihre Steuererklärung aufnehmen
(Endbesteuerung durch Kest)

Sollte es sich um ein Gemeinschaftsdepot handeln oder Sie bei mehreren Banken Depots haben, erfolgt KEIN automatischer Verlustausgleich (in diesem Fall können Sie freiwillig den Verlustausgleich bei Ihrer Erklärung berücksichtigen)

Bitte beachten Sie, dass diese Antwort eine erste rechtliche Orientierung bieten soll. Aufgrund der Tatsache, dass bei der Fragestellung NICHT der komplette relevante Sachverhalt dargestellt wird, kann (durch Hinzufügen oder Weglassen von relevanten Sachverhaltsangaben) die tatsächliche rechtliche Beurteilung der Problemstellung anders ausfallen und somit zu einem anderen Ergebnis führen. Jegliche Haftung wird ausgeschlossen! Der Beitrag kann insbesondere eine individuelle Beratung bei einem Steuer- oder Rechtsexperten NICHT ersetzen.

Der Autor dieses Kommentars arbeitet für:

Michael BRAUN, Steuerberater
 
 
 hundertwasser schrieb am   17. Jänner 2018 folgendes:
Guten Tag

bei einem aktien gewinn über 100.000€ sind nur 27,5 kest abzuführen ??

also zählen aktien gewinne nicht als einkommen und unterliegen nicht der einkommensbesteuerung ??

mfg

 
 Stb Michael BRAUN schrieb am   23. Jänner 2018 folgendes:
Sehr geehrter Herr Hundertwasser

Korrekt, wenn der Aktiengewinn im Privatvermögen entstanden ist und das Wertpapierdepot in Österreich liegt, ist nur die Kest (die von der Bank abgeführt wird) abzuführen

Bitte beachten Sie, dass diese Antwort eine erste rechtliche Orientierung bieten soll. Aufgrund der Tatsache, dass bei der Fragestellung NICHT der komplette relevante Sachverhalt dargestellt wird, kann (durch Hinzufügen oder Weglassen von relevanten Sachverhaltsangaben) die tatsächliche rechtliche Beurteilung der Problemstellung anders ausfallen und somit zu einem anderen Ergebnis führen. Jegliche Haftung wird ausgeschlossen! Der Beitrag kann insbesondere eine individuelle Beratung bei einem Steuer- oder Rechtsexperten NICHT ersetzen.

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